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Mitglieder-Versammlung 2017

Das Zenith in München war Schauplatz der ordentlichen Mitgliederversammlung 2017 des TSV München von 1860 e.V. am 23. Juli. Robert Reisinger wurde dabei mit 844 Ja-Stimmen bei 365 Gegenstimmen als Präsident für den zurückgetretenen Peter Cassalette bis 2019 bestätigt. Sascha Königsberg, Nicolai Walch, Sebastian Seeböck und Athanasios Stimonaris sind die Nachrücker für den Verwaltungsrat. Der Live-Ticker zum Nachlesen:

BILDERGALERIE VON DER VERSAMMLUNG: 1 + 2

19:55: Nachdem der Punkt „Verschiedenes“ schnell abgehandelt war, bedankte sich Präsident Reisinger bei den Mitgliedern und beim KVR. Mit den Worten „57, 58, 59“ und der Antwort „Sechzig“ durch die Anwesenden schloss er die Versammlung nach mehr als neun Stunden.

19:54: „Das Präsidium soll die Mitgliederversammlung darüber informieren, ob eine Insolvenz der KGaA tatsächlich auch die Insolvenz des e.V. nach sich ziehen würde“, lautete der Antrag von Jürgen Nees. Auch dieser Antrag wurde  abgelehnt. 

19:51: Herbert Bergmeier zog seinen Antrag zurück.

19:50: Der Antrag von Johannes Schencking zur „Beauftragung des Präsidiums zur Erarbeitung eines Entwurfs für eine Satzungsänderung, die die Möglichkeit der Briefwahl einräumt“ wurde mit 14-Ja bei 354-Nein-Stimmen abgelehnt.

19:42: Nun wird über den Antrag von Ulla Hoppen abgestimmt. Dieser wird mit 331 Ja-Stimmen bei 56 Nein-Stimmen angenommen. Damit beauftragen die Mitglieder das Präsidium nach Zustimmung des Verwaltungsrats den Kooperationsvertrag mit HAM International Ltd. innerhalb von sechs Monaten zu kündigen. 

19:22: Christian Waggershauser legte aus seiner langjährigen Erfahrung als Verwaltungsratsmitglied dar, wieso er eine Kündigung des Kooperationsvertrags befürwortet.

19:20: Das Wort „unverzüglich“ strich Ulla Hoppen in ihrem Antrag zur Kündigung des Kooperationsvertrags. Gleichzeitig fügte sie eine Frist von sechs Monaten ein. 

19:09: Ulla Hoppens Antrag wurde zurückgestellt, um die Formulierung nachzuverhandeln.

18:56: Es geht weiter mit „Sonstigen Anträgen“. Hierbei reicht eine einfache Mehrheit. Zunächst wird Ulla Hoppens Antrag zur „Kündigung des Kooperationsvertrages mit Hasan Ismaik“ behandelt.  

18:54: Ein weiterer Antrag von Wolfgang Jungwirth (Änderung von Ziffer 10.4) der sich um die  Terminierung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung drehte, wurde  ebenfalls abgelehnt (105 Ja-, 236 Nein-Stimmen).

18:51: Antrag von Wolfgang Jungwirth zur Änderung von Ziffer 10.2: „Terminierung einer ordentlichen Mitgliederversammlung.“ Es soll damit ausgeschlossen werden, dass Mitgliederversammlungen in der Ferienzeit stattfinden. Für den Antrag kam keine Dreiviertel-Mehrheit zustande (27 Ja-, 358 Nein-Stimmen).

18:42: Peter Cassalette, Heinz Schmidt, Hans Sitzberger stellten den Antrag auf Änderung von Ziffer 6.1. Zukünftig soll die Möglichkeit bestehen, die Mitgliedschaft über das Online-Portal des Vereins zu stellen. Mit 97,29% der Stimmen ging der Antrag durch (431 Ja-, 6 Nein-Stimmen, 6 Enthaltungen).

18:36: Die Antrag von Sascha Königsberg und Sebastian Seeböck zur „Änderung der Zustimmungsquote durch den Verwaltungsrat und die  Mitgliederversammlung für Entscheidungen gem. Ziffer 11.3.6“ wurde mit der erforderlichen Dreiviertel-Mehrheit von 76,89% der Stimmen angenommen (346 Ja-, 79 Nein-Stimmen, 25 Enthaltungen). 

18:18: Es geht mit satzungsändernden Anträgen weiter. Karl Rauh zog seinen Antrag zurück.

18:15: Sascha Königsberg mit 682 Stimmen, Nicolai Walch (628), Sebastian Seeböck (562) und Athanasios Stimonaris (473) machten das Rennen und werden zukünftig dem Verwaltungsrat angehören. 

18:08: Die Versammlung wird mit der Verkündung des Ergebnisses der Wahl der Ersatzmitglieder fortgesetzt. 

17:18: Während die Mitglieder ihre Stimmen für den Verwaltungsrat abgeben können, ist Pause - die erste nach über sechs Stunden!

16:32: Von 20 Kandidaten wurden 18 zugelassen, zwei sind danach zurückgetreten. Also wird über 16 Kandidaten abgestimmt, an die jetzt noch Fragen gestellt werden können. Die Vorstellung fand bereits per Steckbrief hier auf der Homepage statt.

16:30: Als nächstes steht die Wahl der vier Ersatzmitglieder des Verwaltungsrats für die Restlaufzeit an. Während der Auszählung der Stimmen, so hat Koenes angekündigt, steht die erste Pause der Versammlung an.

16:26: Robert Reisinger erhält 844-Ja-Stimmen bei 365-Nein-Stimmen. Er übernimmt damit das Präsidentenamt für die Restlaufzeit von Peter Cassalette bis zur Mitgliederversammlung 2019. Der 53-Jährige nimmt die Wahl an.

16:21: Es wird offen abgestimmt. Nur 413 waren für eine geheime Abstimmung, 777 dagegen.

16:15: 371 Mitglieder haben von 1.359 stimmberechtigten zugestimmt, also wird über den Antrag abgestimmt. 

16:10: Evert Koenes leitet zur Präsidentenwahl über. Es wird der Antrag gestellt, die Wahl gemein abzuhalten. 20 Prozent müssen erst zustimmen, ob der Antrag angenommen wird. Erst dann kann über den Inhalt abgestimmt werden. 

15:50: Nun können nochmals Fragen gestellt werden.

15:49: „Wer in der Regionalliga spielt und von der Champions League schwadroniert, macht sich lächerlich“, fordert Reisinger Realitätssinn ein, bekannte sich klar zu der Einhaltung der 50+1-Regelung und „ein Ende der Schuldenmacherei. Was ich in den letzten Jahren vermisst habe, war Kontinuität in allen Bereichen. Das verhinderte Wachstum. Ich will den TSV 1860 wieder zu einem Verein machen, auf den seine Mitglieder stolz sein können.“

15:36: Vor der Präsidentenwahl stellt sich Kandidat Robert Reisinger und seine Ziele vor.

15:34: „Lassen Sie uns geschlossen und gemeinsam in die Zukunft gehen. Das haben wir uns alle verdient!“ Mit diesen Worten beendete Fauser seine eindrucksvolle Rede, für die er langanhaltenden Beifall bekam.

15:30: „Die Gemeinnützigkeit wird bis zum Ende des Jahres gesichert sein. Auch der Servicevertrag muss klar geregelt sein, damit die Gesellschafter genau wissen, wieviel für was bezahlt werden muss.“

15:26: „Wir müssen nicht übereinander sprechen, sondern sollten auf Gesellschafterebene kommunizieren.“ Fauser bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei den Vertretern von HAM.

15:24: Fauser mahnte eine transparente Informationspolitik an. „Wir sind gesprächsbereit, was weitere Investoren anbetrifft. Die Zusammenarbeit zwischen e.V. und HAM müsste aber ausdrücklich geregelt werden. Dabei könnten auch weitere Investoren helfen.“

15:22: „Wir brauchen eine nachhaltige wirtschaftliche Konsolidierung. Man kann nicht auf Jahre mehr ausgeben als man einnimmt. Ich war erschrocken, wie groß der personelle Wechsel auf Führungsebene in den letzten Jahren.“

15:20: „Wir hatten in der Allianz Arena knapp über 6.000 verkaufte Dauerkarten, dieses Jahr werden wir über 8.000 haben. Den Rest verkaufen wir als Tageskarten nur an Mitglieder.“

15:17: Thema Kartenverkauf: „Wir konnten nicht den Verkauf nicht starten, bevor die Insolvenz abgewendet war.“

15:14: „Im Grünwalder Stadion haben wir ein hohes Identifikationspotential. Es ist etwas Wert, dort eine Karte zu bekommen. Es stärkt die Marke, wir haben neue Sponsoren hinzugewonnen.“ 

15:13: „Die Allianz Arena kostet über zwei Jahre pro Saison mindesten 1 Million Euro mehr. Ich hätte also nochmals 2 Millionen Euro mehr nachweisen müssen, um die Insolvenz abzuwenden“, begründete er den Auszug aus der Arena.

15:09: „Wir haben eine hohe Belastung aus der letzten Zweitliga-Saison mitgenommen. Diese müssen wir aber erst bezahlen, wenn uns wieder die nötigen Mittel zur Verfügung stehen.“

15:07: „Die finanzielle Verhandlungsfreiheit war massiv eingeschränkt. Wir konnten die Rechnungen zwar bezahlen, aber die Durchfinanzierung für die nächsten zwei Jahren war nicht gewährleistet“, erklärte Fauser. „Es war haarscharf am letzten Dienstag.“ Nur knapp sei die KGaA an einer Insolvenz vorbeigeschrammt. Er hätte aber viele Anrufe von Sponsoren und anderen Unterstützern bekommen, die ihre Hilfe angeboten haben. „Die Insolvenz hätte die Marke 1860 nachhaltig geschädigt“, erklärte der 39-Jährige, wieso er unbedingt dieses Szenario abwenden wollte. „Ich bin glücklich, dass es uns gelungen ist, die Insolvenz abzuwenden. Dafür bedanke ich allen Beteiligten.“ 

15:00: Auch Fauser bedankte sich für die Unterstützung. „Die letzten Wochen waren bewegend. Es war bisher eine schwierige, aber konstruktive Zeit.“

14:59: Biero wird mit stehenden Ovationen von der Bühne verabschiedet.

14.54: Geschäftsführer Markus Fauser berichtet für die KGaA. Zuvor richtete aber Trainer Daniel Bierofka ein paar Worte an die Versammlung, bedankte sich für die Unterstützung. „Das war bisher sensationell, auch am Freitag, als wir uns in den 1. Halbzeit nichts zugetraut haben. Da war kein Pfiff. Die Mannschaft hat es dann nach der Pause zurückgegeben. Die Jungs haben Charakter. Das ist mir wichtig. Zuletzt war zu wenig Identifikation da!“

14:53: Die Entlastung erfolgt mit 814-Ja bei 265-Nein-Stimmen.

14:50: Jetzt wird über die Entlastung des Verwaltungsrats für die Zeit vom 13.07.2015 bis 30.06.2016 in der Besetzung Karl-Christian Bay, Christian Waggershauser, Beatrix Zurek, Markus Drees, Robert Reisinger, Verena Dietl, Klaus Leipold, Robert von Bennigsen und Richard Ostermeier abgestimmt. 

14:47: Und die letzte Präsidiumsentlastung betrifft den Zeitrahmen vom 20.06. bis 30.06.2016 für Peter Cassalette, Hans Sitzberger, Heinz Schmidt. Die Entlastung erfolgt mit 625-Ja bei 424-Nein-Stimmen.

14.38: Das Präsidium Siegfried Schneider und Heinz Schmidt wird für den Zeitraum vom 13.07. bis 14.11.2015 mit 1.088-Ja bei 27-Nein-Stimmen entlastet.

14:32: Dieses Präsidium wird mit 1.89 Ja- und 23-Nein-Stimmen entlastet.

14:27: Nun geht es um die Entlastung des Präsidiums Siegfried Schneider, Karl-Christian Bay und Heinz Schmidt für die Zeit vom 01. bis 12.07.2015.

14:26: Schmidt wird mit 1.088-Ja bei 42-Nein-Stimmen entlastet.

14:23: Zuerst geht es um die Entlastung von Schatzmeister Heinz Schmidt für die Zeit vom 01.07.2015 bis 30.06.2016.

14:17: Die Aussprache ist beendet, jetzt geht es zur Entlastung der Präsidien und des Verwaltungsrats. Evert Koenes vom Wahlausschuss leitet die Entlastung. Es sind 1.524 Mitglieder anwesend, davon 1.351 stimmberechtigt. Es wird eine Blockentlastung der Präsidien durchgeführt, nur der Schatzmeister muss einzeln entlastet werden.

13:35: Dr. Kiehle fragte nach, wie sich das Präsidium in Zukunft die Zusammenarbeit mit Hasan Ismaik vorstelle. „Wir legen Wert darauf, dass wir auch in Zukunft unter Wahrung der 50+1-Regelung und verbandsrechtlichen Vorschriften mit HAM Limited zusammenarbeiten möchten“, erklärte Reisinger. 

13:18: Heinz Schmidt und Guido Kambli, Anwalt des e.V., nehmen Stellung zur Anfrage von Franz Hell, wieso es keine Lizenzerteilung am 2. Juni 2017 gegeben habe. Die Forderungen von Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik konnten im zeitlichen Rahmen nicht erfüllt werden, weil Verträge zu spät eingegangen seien. Grundsätzlich hätte die Bereitschaft von Vereinsseite bestanden, auf die Forderungen einzugehen im Rahmen des Verbandsrechts. Auch Robert Reisinger bestätigte diese Sichtweise.  ​

13:00: Bereits jetzt liegen 16 Wortbeiträge zu den Berichten vor. Die Redezeit wird von Versammlungsleiter Daniel Bauer auf maximal 5 Minuten begrenzt.

12:59: Unter tosendem und lang anhaltendem Applaus wird Trainer Daniel Bierofka, der gerade eingetroffen ist.

12:56: Die Versteigerung des Rollstuhls des verstorbenen Julian Heppner hat inklusive Spenden 8.600 Euro für die Behindertensport-Abteilung eingebracht. Sein Vater Thomas war von der Resonanz begeistert.

12:41: Oskar Dernitzky berichtet für die Behindertensport-Abteilung, der jüngsten Abteilung der Sechzger. Dabei richtet er den besonderen Dank an Vize-Präsident Hans Sitzberger und Verwaltungsratsmitglied Robert von Bennigsen. „Ohne ihre Hilfe würde es die Abteilung nicht geben.“ Er begrüßte besonders Birgit Kober, die mehrfache Paralympics-Olympiasiegerin, die für den TSV 1860 München startet.

12:39: „Ich wünsche mir, dass die Schulden abgetragen werden, bevor wieder von der Bundesliga und Europacup gesprochen wird. Nur so ist eine Konsolidierung des Vereins möglich“, so Rauh, der damit seinen Bericht abschloss.

12:12: Der Bericht des Kassenprüfers wurde verlesen, der Bericht der Fußball-Abteilung kann online eingesehen werden. Nun berichtet Karl Rauh, Abteilungsleiter der Leichtathletik und Präsidiumsbeauftragter für die Umsetzung der Vereinsentwicklung im e.V..

12:03: Zum Abschluss bedankte sich Dress, dass sich 16 Kandidaten für die vier Verwaltungsratsplätze zur Nachwahl zur Verfügung gestellt haben und verwies darauf, dass es sich dabei um ein Ehrenamt handelt.

12:00: Drees bedankte sich, dass alle bei der Vermeidung der Insolvenz so eng zusammengearbeitet haben. Ein besonderer Dank galt Daniel Bierofka und seinem Team. Im Ausblick für die Zukunft mahnte der Verwaltungsrat an, dass die KGaA umgebaut werden muss. Seit 2002, seit der Gründung, habe sich in diesem Bereich nichts getan.

11:57: „Wir haben die Kooperation angenommen. Deswegen haben wir Anthony Power damals als Geschäftsführer bestätigt“, sagte Drees. Abgerückt sei der Verwaltungsrat erst von diesem Weg, als Präsident Cassalette die Zahlung aus dem Servicevertag nicht - nach Ansicht des Gremiums - genügend angemahnt hätte.

11:45: Nun berichtet Dr. Markus Drees, Vorsitzender des Verwaltungsrats.

11:42: „Eine dingliche Sicherung“ der KGaA soll die Gemeinnützigkeit sichern. Damit müsste das Problem endgültig vom Tisch sein. Innerhalb dieser soll auch der Servicevertrag überarbeitet werden. Die Zahlungen 2015/16 und 2016/17 sowie 2017/18 werden gestundet.

11.37: Der Schatzmeister plant ohne das Geld aus dem Servicevertrags mit der KGaA, dadurch fehlt ein Betrag von einer halben Million Euro. Trotzdem wurden die Ausgaben für den Fußball-Nachwuchs erhöht. Dies kann durch die zusätzlichen Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Zudem konnte man die Sponsoren halten und neue für den e.V. hinzugewinnen. Schmidt erwähnt dabei Die Bayerische, deren Logo die neuen Mitgliedsausweise ziert. Der Rosenheimer stellt klar, dass die Finanzen auf einer soliden Basis stehen. „Mit mir gibt es keine Abenteuer!“

11:21: Nun legt Vize-Präsident Heinz Schmidt seinen Rechenschaftsbericht als Schatzmeister ab. Die Zahlen für die Abteilungen des e.V. hätten sich gegenüber dem Vorjahr positiv entwickelt.

11:20: Erfreulich sei, dass die Mitgliederzahl zum 16. Juli 2017 auf 20.409 Mitglieder gestiegen ist.

11:18: Reisinger betont, „dass auf Seiten der Gremien im e.V. zu jeder Zeit Gesprächsbereitschaft über die Wünsche unseres Mitgesellschafters bestand“.

11:18: Reisinger rechtfertigt das Engagement von Markus Fauser, um die KGaA als Geschäftsführer wieder auf Kurs zu bringen. Das geschah mit Verweis auf die 50+1-Regelung.

11:13: Präsident Robert Reisinger legt seinen Rechenschaftsbericht als Interimspräsident ab.

11:11: Nun werden langjährige Mitglieder zu Ehrenmitglieder ernannt. Diese werden von der Beitragspflicht befreit. Auch dies passiert mit großer Mehrheit.

11:10: Nun kommt die Totenehrung. Besonders wird Ex-Präsident Dieter Schneider gedacht, dessen Tod erst am Tag zuvor bekannt wurde.

11:08: Bei einer Gegenstimme und 16 Enthaltungen wird das Protokoll genehmigt.

11:06: Ein Protokollant ist gefunden, nun geht es darum, das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung zu genehmigen. 

11:05: Die Mitglieder entscheiden sich eindeutig dafür, die Tagesordnung wie in der Einladung beizubehalten.

11:03: Es sind 1.271 stimmberechtigte Mitglieder anwesend und 162 nicht stimmberechtigte. Das ist Rekordbeteiligung.

11:00: Genehmigung der Tagesordnung: Ein Antrag wurde gestellt, die Wahl des Präsidenten vorzuziehen, und zwar nach der Totenehrung.

10:59: Punkt 2, die ordnungsgemäße Einladung wurde festgestellt.

10:58: KGaA-Geschäftsführer Markus Fauser bittet darum, Fragen an ihn schriftlich zu stellen, dass keine Doubletten entstehen und er sich darauf vorbereiten kann.

10:56: Daniel Bauer wird mit großer Mehrheit zum Versammlungsleiter bestimmt. Er verweist auf Verhaltensregeln

10:52: Robert Reisinger begrüßt die Mitglieder, entschuldigt sich, dass die Versammlung nochmals verschoben werden musste. Nun begrüßt er den Verwaltungsrat, Ex-Präsident Albrecht von Linde, Geschäftsführer der KGaA, Markus Fauser, Yahya Isamik, den Bruder des Hauptgesellschafters, Anthony Power, den ehemaligen Geschäftsführer, sowie Ex-Spieler wie Michael Hofmann. „Es freut mich, dass Ex-Spieler am Vereinsleben teilnehmen!“ Und natürlich das Kreisverwaltungsrat, dass die Auszählung der Stimmen bei der Wahl vornimmt. 

10:39: Nochmals muss Reisinger den Versammlungsbeginn um zehn Minuten nach hinten verschieben, weil immer noch viele Mitglieder in der Schlange stehen, um ihre Wahlunterlagen abzuholen.

9:45 Uhr: Der Saal fühlt sich. Soeben hat Rober Reisinger verkündet, dass sich der Sammlungsbeginn um 15 bis 20 Minuten verzögern wird, weil noch so viele Mitglieder vor der Halle stehen.

Juli 23 2017

  • TSV 1860