Kegeln

Im Jahr 1950 gründeten 15 ehemalige Fußballspieler des TSV 1860, die Spaß am Kegeln hatten unter der Führung des Ehrenpräsidenten Schorsch Kessler eine Kegelgesellschaft.
1955 bekamen sie in der Kegelhalle des Münchner Kegelvereins eine Bundeskegelbahn zu mieten.
1959 wurden die Sechziger vom Münchner Kegelverein aufgefordert am Sportspielbetrieb teilzunehmen.

Das war die eigentliche Gründung der Kegelabteilung. Die ehemaligen Sechzger Fußballer nahmen erstmals 1956 unter dem Namen 1860 mit einer Mannschaft an der Münchner Kegelclubmeisterschaft teil.

1990 wurde mit den Keglern von Paulaner eine Spielgemeinschaft gegründet um heute mit zwei Mannschaften in verschiedenen Klassen um Punkte zu spielen.

Ablauf eines Kegelspiels mit der Mannschaft

Die Mannschaft besteht aus 6 Sportkeglern.
Jeder Spieler absolviert 100 Wurf und 10 Wurf zum einschieben.

Auf der ersten Bahn müssen in 20 Minuten zuerst 25 Wurf in die vollen Kegel geschoben werden, dann muß mit 25 Schub abgeräumt werden, das heißt anscheiben in die vollen Kegeln, abräumen bis kein Kegel mehr steht usw.
Nach 50 Wurf auf der ersten Bahn wird auf die zweite Bahn gewechselt und das Spiel wird auf der zweiten Bahn fortgesetzt.

Am Ende werden die zwei Bahnen zusammengerechnet das ergibt dann das Spielergebnis. Das Mannschaftsergebnis besteht aus den von 6 Spielern erzielten, geschobenen Kegeln als Endergebnis.

  • TSV 1860